HERZENSWORTE

Eine Offenbarung des Herzens

Seit meinem fünften Lebensjahr war ich bewusst auf der Suche nach Liebe, Freiheit und Wahrheit. Wie nahe liegend es ist, dass mich das Studium der Philosophie anzog. Diese Suche verstärkte sich nach meinem Autounfall zum Jahrtausendswechsel. Ich stellte mein ganzes Leben in Frage, denn meine psychosomatischen Schmerzen, meine verwirrten Gefühle und der Unfall deuteten alle auf eine große Unstimmigkeit in meinem Leben hin. Nicht nur meine Mitmenschen, sondern auch alle Psychologen, Psychotherapeuten und Analytiker konnten mich nicht verstehen. Sie alle wiesen mich immer wieder auf die Unvereinbarkeit meiner Bedürfnisse hin: lieben und geliebt werden zu wollen, ohne sich an einen Menschen oder einen Ort zu binden. Dieses scheinbare Paradox der Zusammengehörigkeit von Freiheit und Liebe war jedoch ein Urbedürfnis von mir. Ich fühlte tief im Innern eine absolute, wahrhafte und echte Verbundenheit, die sich nicht einengend und erdrückend anfühlte. Doch im Außen sagte ausnahmslos jede Stimme, dass das nicht möglich sei, dass beide „Wünsche“ unmöglich miteinander zu vereinen seien. Doch wie kam bloß das Unmögliche als Möglichkeit in mein Bewusstsein?

Das Gefühl des Nicht-Dazugehörens, das Gefühl nicht ein Teil der Welt zu sein, wuchs allmählich. So gab ich nach und versuchte über Jahre hinweg immer wieder „normal“ zu werden, doch fühlte ich dabei, dass das noch schmerzhafter war als vorher. Mein Bewusstsein war mittlerweile sehr zerstreut, dass ich meine seelischen Schmerzen nicht zulassen konnte. Körperlich jedoch äußerten sie sich ganz deutlich. Auch meine Träume sprachen Bände. Die Nacht und alles was dort passierte, begann Überhand über mein Leben zu nehmen. Ich wollte endlich VERSTEHEN. Was ist das Unterbewusstsein? Was ist ein Traum? Was ist die dunkle und verborgene Seite meines Ichs? Zu dieser Zeit intensivierte sich meine eigene Traumanalyse, denn die Träume und die Seelenbilder aus der dunklen Nacht bestimmten meinen Tag, ohne dass ich das im Griff hatte.  

Im Jahre 2003 vergoss ich endlose Tränen aufgrund meiner gescheiterten zwischenmenschlichen Beziehungen und meines Unverständnisses für die enttäuschenden und schmerzhaften Zustände. Meine Verwandten verachteten mich, meine Eltern verrieten mich, meine Geschäftspartner betrogen mich, meine Freundinnen lästerten über mich und mein Freund log und misstraute mir. Ich litt unheimlich an der fehlenden Liebe meiner Mitmenschen, so dass auch bei mir die Selbstliebe durch Zweifel begann zu entschwinden. Den Umständen entsprechend äußerten sich der physische und der psychische Schmerz an meinem Kreuz und an meinen Träumen unausbleiblich. Mir blutete das Herz. Ich wünschte mir Liebe und Freiheit. Mein gebrochenes Herz wünschte sich Ruhe und Frieden.

Im Februar 2004 bekam ich zu meinem 26. Geburtstag eine dreiwöchige Reise auf die Malediven geschenkt. Drei Wochen auf einer winzigen Insel namens  Medhufushi Island verbringen zu dürfen, war für mich ein Geschenk des Himmels. Nach dem jahrelangen Ablenkungsprogramm und rastlosem Leben in der Stadt, in Diskotheken, Bars und auf Parties, war ich zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder ganz eins mit der Natur, mit der Weite des Meeres und des Himmels, mit mir selbst. Unter Tränen begann mein Reinigungsprozess, so dass ich wieder Teile des Wesentlichen hören und sehen konnte. Auf dieser Reise begegnete ich Angelika und Karl-Heinz. Die beiden waren im Alter meiner Eltern, und sie konnten keine eigenen Kinder bekommen. Ich wurde ganz schnell das nächste ihrer geistigen Kinder, denn ich befand mich zu der Zeit im emotionalen Kampfzustand mit meinen eigenen Eltern. Wir hatten keinen Kontakt miteinander, weil ich mich schon wieder durch sie verletzt und verraten fühlte. Ich hatte mich von meinen eigenen Eltern nie genug geliebt gefühlt. Bereits mit fünf Monaten schickten sie mich in die Türkei, um mich von meiner Großmutter erziehen zu lassen. Elf Jahre später kam ich wieder zu ihnen und lernte sie endlich kennen. Sehr spät stellte ich fest, dass sie mich nur soviel lieben konnten, wie sie auch fähig waren sich selbst zu lieben. Das habe ich begriffen, doch wo sollte ich diese Urgroße, unendliche Liebe, von der ich ein Urbewusstsein hatte, spüren, wenn nicht in meinen Wurzeln und in meinem Ursprung? - An diesem Ort, unterstützt durch die Begegnung mit Angelika und Karl Heinz, habe ich es geschafft meine Eltern loszulassen. Auf die Anerkennung und Liebe meiner Eltern zu verzichten und die Ordnung der Existenz zu erkennen, wurde dort möglich. Ich habe begriffen, dass ich nicht das Kind meiner Eltern bin, sondern nur durch sie auf die Welt gekommen bin. Ich habe mich als ein Kind des Lebens, der Schöpfung erkannt, so wie meine Eltern auch Kinder der Existenz, Kinder Gottes sind. Die existenzphilosophische Lektüre (Werke von Sartre, Camus und Flusser), die mich an diesen Ort begleitete, half mir dabei den wesentlichen Fragen auf den tiefen Grund zu gehen. Angelika und Karl-Heinz habe ich sehr in mein Herz geschlossen und geliebt, so wie ich meine Eltern schon immer lieben wollte. Ich liebte Angelika so sehr, dass plötzlich alle Mütter der Erde meine Mütter wurden. Täglich gingen wir einmal gemütlich um die Insel spazieren und bewunderten die Muscheln, die Schätze aus dem Meer. Angelika fand bei einem Inselrundgang eine Muschel mit dem Herzsymbol und





   
      

schenkte sie mir. Sie träumte davon irgendwann mal ein großes Herz aus Stein zu finden, selbstredend nur eins, das aus der Natur heraus geformt ist und nicht zu Recht geschliffen wurde. Ich kann Herzenswünsche meiner Mitmenschen übernehmen. Sie werden auch meine Wünsche. Seit meiner Rückkehr nach Deutschland liebte ich wieder einmal die ganze Welt. Nach und nach veränderte sich meine Um-Welt, indem ich mich von allem trennte, was mir Schmerzen zubereitete, um aus der Distanz zu lernen und zu gesunden. Im Nachhinein nenne ich das Selbsttreue. Und seither kann ich die Steinherzen in der Natur nicht mehr übersehen.

Das Jahr 2004 war das Jahr meiner Insel-Reisen. Kreta und Korcula wurden von Amrum ergänzt. Auf der letzten Insel Malta und ihren Schwestern Gozo und Comino verbrachte ich 6 Monate. Gleich bei unserem ersten Strandspaziergang am riesigen sandfarbigen Felsenstrand entdeckte ich Herzen. Sie waren überall; Steine, Grübchen, Wind- und Wasserformationen in Herzform. Ich liebte diese Insel also sehr, denn sie war nun für sechs Monate meine Heimat. Sie war ein Ort der inneren Aufregung und der Ruhe zugleich. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland, führte mich das Leben unter anderem in die Schweizer Alpen. Die Schweizer Steinherzen aus meiner Wanderung auf den Alpen, gehören zu den schönsten Schmuckstücken in meiner Wohnung.

Im Jahre 2006, nach meinem allerletzten Versuch „normal“ zu werden, nach einer weiteren Phase des Erkennens und Weinens, passierte ein weiteres Wunder. Ich habe meine orangefarbene Riesenkerze aus Dusseligkeit auf den Boden gestoßen. Während ich mich eine Runde über mich ärgerte, ob ich denn nicht aufpassen kann, hob ich die Kerze wieder auf und fand ein Wachsherz zu meinen Füßen liegen. Im Hohlraum der Kerze, die nicht brannte, steckte dieses Wunder.

   
   


Dieses Erlebnis sorgte für ein ewiges und unsterbliches Lächeln in mir. Ich habe mich seit dem nie wieder über mich selbst geärgert und kann es auch nicht mehr. Welch eine Erlösung! Sobald irgendetwas mich aus der Bahn zu werfen scheint, tauchen die Herzen auf, als meine ewigen Begleiter. Auch am Badewannenrand läuft das Wachs aus der brennenden Kerze und bildet zunächst die Form eines Herzens.
 

Die schmerzvolle Suche hatte geendet. Ich stellte vollen Erstaunens fest, dass mein Fernweh eigentlich Heimweh war, dass beide Schmerzen Ausdrücke meiner Selbstsuche waren. Das Unterbewusstsein kennenzulernen bedeutet gleichzeitig das Überbewusstsein kennen zu lernen. Ich lernte endlich das Selbst kennen, das auch aus dem verborgenen und verletzten Herzen besteht. Die Funktion der Unaufrichtigkeit (Lüge) und der Unfreiheit (Fesseln) zu verstehen, konnte ich nur durch bewusstes Leiden erreichen. Die Bereitschaft alle Schmerzen der Welt zu empfangen und zu ertragen stellte sich plötzlich ein. Ich begriff endgültig, dass der Schmerz, das Leid und alle Probleme der Welt und ihrer Menschen den einen und denselben Ursprung haben: Herzlosigkeit und Mangel an Liebe. 

Ich sehe Herzen, ich sehe in die Herzen meiner Mitmenschen, ich sehe mit dem Herzen. Ich sehe zertretene Kaugummis, die aus Herz sind, Teerflecken, Herzchen in Marmorböden, ich sehe zerknäulte Taschentücher, Herzchen-Corallenriffe, blaue Flecken, Brot- und Tabakkrümel, Teekrümel in meinem Sieb und in meiner Tasse, Herzchen-Wolken, wenn ich den Himmel begrüße oder ihm eine Liebeserklärung mache (siehe Herzensgalerie). Vor neun Monaten habe ich einen ganzen Mond lang ununterbrochen Herzrasen gehabt, dass ich nichts anderes hören konnte als mein organisches Herz. Es pochte und schlug ganz laut, dass ich keine anderen Geräusche und Stimmen wahrnehmen konnte, was mich zunächst doch etwas verunsicherte, weil ich es zuvor nie erlebte. Die Heilpraktikerin und Spezialistin für Traditionelle Chinesische Medizin, glaubte mir nicht, dass es bereits mehrere Tage und Nächte in diesem Tempo schlug. Sie suchte nach Gründen, die an jenem Tag für solch eine Aufregung gesorgt haben müssen. Nichtsdestotrotz ging ich nachhause und lies es geschehen. Es fühlte sich nach einer Daueraufregung an und danach, als würde mein Herz meinen Brustkorb zersprengen und fliegen wollen, dann aber, als würde es mir ganz laut sagen wollen, dass ich ganz leise sein soll. Ich wurde still, um meinem Herzen zu zuhören. Seit dem sehe ich noch mehr Herzen. Sie zeigen sich in allem und in jedem. Sie gestalten aktiv mein Leben. 

Als ich dieses Jahr im Mai die Klasse 4b von der Mombacher Grundschule in Mainz auf ihre Klassenfahrt nach Sargenroth begleitete, waren wir in Bundenbach, in einem Bergwerk, aus dem früher Schiefer gewonnen wurde. Wie ein Lauffeuer verbreiteten sich auch hier die Herzchen - mehrere Kinder - und hier waren die Jungen in der Mehrzahl – schlugen und schliffen vor dem Bergwerk Herzen aus Schieferplatten für jemanden, den sie liebten. Als ich neulich mit der Sequana und Larissa, meine jüngsten Freundinnen (8 und 9 Jahre jung) durch den Wald ging und ihnen die Herzen auf dem Boden zeigte, waren sie überwältigt von der Vielfalt und Schönheit der Herzchen, und am liebsten wollten sie alle Herzen vom Boden pflücken und mir schenken. Ich nahm jeweils ein Steinherz von beiden an und sagte “wir können nicht den ganzen Wald mit nach Hause nehmen, weil die Herzen überall sind“ und wir lachten gemeinsam herzlich.

Über ein Projekt, das Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen heißt, haben Sabrina und ich die Lehrerin N. Salomon der Klasse 4b kennen gelernt, der wir uns angeschlossen haben, um mit den Kindern ins Gespräch zu kommen. Wir waren bereits zweimal in der Klasse, um über Freundschaft zu sprechen. Beim letzten philosophischen Treffen mit der Klasse 4b, wünschten sich die Kinder ein Wiedersehen, um diesmal über die Liebe zu sprechen. In der Vollmondnacht vor dem ausgemachten Termin, sah ich mit geschlossnen Augen handgeschnitzte Holzherzen, auf denen jeweils die Begriffe des Liebesnetzes gebrandmalt sind. Inspiriert von einem Einfall meiner Freunde auf ihrem letzten Fest, wollte ich, dass die Kinder ihr zugehöriges WORT aus einem Säckchen (an)ziehen. Das war 4 Tage vor dem geplanten Treffen, doch haben ich und meine Helfer gemeinsam und liebevoll die Herzchen aus meiner Vision rechtzeitig gebastelt. Wir haben sie beschriftet, mit „LIEBE…“ auf der Vorderseite und „Leben“, „Selbstliebe“, „Einheit“, „Wahrheit“, „Aufmerksamkeit“, „Bedürfnis“, „Schönheit“, „Licht“, „Gott“, „Nähe“, „Wärme“, usw. auf der Rückseite. Wir haben sie gelocht und mit einem Leder- oder Seidenbändchen versehen. Mit unseren Holzherzchen und ohne ein großes methodisches Programm tauchten wir zwei Tage vor Ferienbeginn in der Klasse auf. Die Kinder haben geklatscht, gejubelt und sich sehr gefreut uns wieder zu sehen. Wir wurden so freudvoll und herzerfrischend von den Kindern empfangen, wie ich es selten gefühlt und erfahren hatte. Das war Liebe.

Zu Beginn der Stunde hat jeder im Raum nacheinander ein Herz an die Tafel gemalt, so dass 23 Herzen uns ein schönes Hintergrundbild sein konnten. Nachdem wir gemeinsam Fragen zum Verliebtsein beantwortet haben, Bilder zur Liebe gemalt haben und Geschichten und sogar ein Spiel zur Liebe erfunden haben, kamen endlich die Holzherzen, unsere Überraschung, an die Reihe. Das erste Kind, das mit leuchtenden Augen sich ganz vorn anstellte und sagte: „Ich will als erster ziehen“ hat „LICHT“ (an)gezogen, das letzte Herz stand der Lehrerin zu. Die Kinder ließen ihr die „SELBSTLIEBE“ übrig. Sie sagte: „Kinder, wir haben alle das Richtige für uns gezogen“ und nahm das mit Liebe gemachte Herz liebevoll an. Es war so schön wieder bei Kindern zu sein und mit ihnen zu erleben.

In derselben Nacht habe ich ein Spiel - das LIEBES-MEMORY – kreiert; in Erinnerung an die Liebe, in memory of love! Auch das wird sich wie ein Lauffeuer verbreiten, denn wir befinden uns bereits im Zeitalter des Herzens. Die Wirkung solch eines selbst und mit Liebe gemachten Holzherzens ließ sich nicht überfühlen und übersehen. Sie war positiv und brachte Licht und Liebe. Und das wird sie immer wieder, so lange die Herzen Unikate (also handgemacht) sind, die aus Naturmaterialien bestehen. Übrigens verraten Recherchen über das weltbekannte Symbol des nichtgeometrischen Herzens, dass es seinen Ursprung in der Natur hat [aus dem Efeublatt prähistorischer Töpfer vergessener Kulturen]. Es ist neben dem Kreuz* das weltweit bekannteste und beliebteste Symbol, das sich nicht nur in Kunst, Architektur, Grafik, Werbung und Dekoration finden lässt.

Alle meine Herzchenwesen dienen natürlich zusätzlich meiner Inspiration. Meine herzensgroße Assiline, die das Steinherz, das sich die Angelika wünschte, bereits bei einer ihrer Wanderungen durch den Taunus fand, mein SchwesterHerz, die die teueren Wände ihres Wohnzimmers spontan mit einem dicken Stift bemalt, weil ihr plötzlich Herzchen darin erscheinen, mein TülinHerz, die ein Herz-Muttermahl auf ihrem Rücken trägt, mein SabiHerz, die elfenhaft die Herzen für die Schulklasse mitbastelte und sie ihnen übergab, mein SolveigHerz, die regenbogenfarbige Herzen sieht. Außerdem habe ich auch ganz viele Herzchen-Männer um mich herum: mein BruderHerz, der auf der linken Wange ein Herz aus Hautunebenheiten trägt (das habe ich entdeckt, nachdem ich ihm einen riesigen Kuss an diese Stelle setzte), mein FlowHerz, der mir nicht nur alle Herzen auf der Materiellenebene herbeizaubert, sondern auch zu anderen Engelstaten heldenhaft zur Seite steht, mein SinanHerz, der sich beim Rasieren unabsichtlich ein Herzchen unterhalb seiner Unterlippe zaubert oder auch die treffendste Formulierung für das Sehen mit dem Herzen fand – HERZSICHTIGKEIT** - mein Freund Fred, der Herzchenmann, der die schönsten Holzherzen schnitzt, aus Holz aus seinem Wald im Taunus, mein Freund Ali, der meine Herzchentaschen und Herzchengürtel entwirft und anfertigt.  Ich stelle gerade fest, dass es auch all die anderen sind, die mich inspirieren, denn ich liebe meine Mitwesen alle. DANKE!!!

Da die Herzen sich vermehrend mein gesamtes Leben beeinflussen, beobachte ich nun bewusst die Situationen, in denen ich sie nicht sehe bzw. wahrnehme. Ich beobachte Kinder, die es lieben Herzchen zu finden und damit zu spielen, ich beobachte Erwachsene, die sich davon anstecken lassen oder auch welche, die nach dem zehnten Herz, das ich ihnen zeige, gelangweilt davon reagieren. Es gibt Augen, für die die Herzchen unsichtbar sind. Diese Augenblicke sind nicht so herzig. Hier ist nicht das Fühlen vorrangig, denn nur wenn man mit dem Herzen sieht, sieht man auch Herzen. Nur dann ist man HERZSICHTIG.

Manchmal sehe ich sogar in den Pupillen der Menschen Herzchen.

 

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* Das Symbol des Kreuzes lässt sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen. Neben der symbolischen Verbindung von Himmel und Erde, steht es auch für die vier Himmelsrichtungen. Es ist energetisch ein extrem positives Zeichen, weshalb es auch dem Plus in der numerischen Welt entspricht.

** Ich bin eine Herzsichtige und wünsche mir vom Herzen, dass die Menschen verstehen, was Herzsichtigkeit bedeutet. Natürlich geht es hierbei nicht um das intellektuelle Verstehen, sondern das Verstehen durch Fühlen und Spüren. Ich wünsche mir, dass die Begriffe herzsichtig und Herzsichtigkeit im Duden aufgenommen werden.