HERZENSBERICHTE



Projekt "Herzland - Deutschland"
Wir haben unser Reisebericht der Herzensreisen I. vervollständigt. Die Bilder geben die etwaige Stimmung eines Ortes wieder, die Worte eine Momentaufnahme unserer Eindrücke. Die meisten der bisher besuchten Herzensorte Deutschlands sind sehr klein, ländlich, wirtschaftlich leidend, an jungen Menschen einbüßend. Wohin uns die Reise führt, wissen wir noch nicht. Wir lieben sie einfach.
Herzland - Deutschland

Herzgeometrie bei Hypatia
Auf der letzten Frankfurter Buchmesse im Oktober 2008 wurde "Herzgeometrie I. zum Ausmalen" (erscheinen am Juni 2008) von einem Verein ausgestellt. Hier hatte ich eine ganz besondere Begegnung mit Annemarie Maeger, eine Herzensforscherin, die sich Jahre lang dem Leben und Werk einer verschollenen Philosophin und Mathematikerin namens Hypatia gewidmet hat. Hypatia lebte ca. 365-415 n. Chr. in Alexandria. Annemarie Maeger entdeckt in Hypatias Werk die Herzgeometrie. In ihrem eigenen Buch "Genetische Geometrie. Das Herz als geometrische, kybernetische und philosophische Urzelle der Schöpfung" zeigt Maeger, wie sich eine göttliche Ordnung auch  in der Geometrie bzw. Mathematik zeigen lassen müsse. Hypatia, zu ihrer Zeit üblich, was mit wissenden Frauen geschah, wurde vor ihrer Ermordung verfolgt und muss über die jetzige Türkei bis nach Syrien geflohen sein. Hypatia auf der Spur kam Annemarie Maeger in 2001 in der Türkei an dem Ort vorbei und machte dort Halt, von dem unweit ich meine Kindheit verbrachte. Die Autorin interessieren ähnliche Dinge, die mich interessieren und mir zufallen, wie z. B. das Herz, die Geometrie, die Philosophie des Zeitlichen und des Ewigen oder aber auch die Frage nach dem vermeintlichen Unmöglichen.
Um diese Dreiecksbeziehung zwischen mir, Annemarie Maeger und Hypatia zu feiern, greife ich an dieser Stelle einen Artikel auf, der bereits im Jahre 1996 erschienen ist. "Himmlische Hierarchie und Herz-Monade. Auf Hypatias Spuren zur Wahrheitsfindung"

Herzlichen Dank für die Erlaubnis zur Wiederveröffentlichung des Artikels an Annemarie Maeger und die Redaktion von Tattva Viveka.

Bambushaus mit Herz
Das erste Bambushaus Deutschlands steht seit 2005 in Darmstadt. Es ist durch Verwendung natürlicher Baustoffe und nach einer speziellen Geometrie und Philosophie gebaut. Es trägt einen großen Herzstein in der Tiefgarage wie auch in der Mitte des Hauses: "In der Mitte befindet sich ein offener Raum mit Kuppel, hier ist die vertikale Achse des Gebäudes, die die Verbindung zwischen Himmel und Erde schafft. Hier ist auch der Herzpunkt des Hauses, der Liebe und Harmonie stärkt. Als die Baugrube ausgehoben war, haben wir an dieser Stelle einen großen Herzstein gesetzt, mit dem die positiven Wünsche für das neue Bauvorhaben verankert wurden. Durch den Herzstein fließt die kraftvolle Herzenergie und die Energie der Erde von unten in das Haus. Eiförmige Fenster nach der Geometrie von Viktor Schauberger verteilen diese Energie überall in die angrenzenden Räume."
In Tattva Viveka 30 in November 2006 erschienen: "
Das erste Bambushaus in Deutschland - Die Geometrie des Heiligen Raumes"